Das Kloster-Hospiz Schwäbisch Gmünd
Ein Ort der Geborgenheit, der Würde und des Lebens!
Das Kloster-Hospiz bietet schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie ihren Nahestehenden einen geschützten Ort der Begleitung, geprägt von Achtsamkeit, Fürsorge und tiefem Respekt vor der Würde jedes einzelnen Menschen.
Ziel ist es, ein Leben in Selbstbestimmung und mit möglichst hoher Lebensqualität zu ermöglichen – gemäß unserem Leitgedanken: „Leben bis zuletzt.“ Getragen wird dieser Grundsatz durch eine ganzheitliche, fachlich fundierte und individuelle Begleitung, bei der die Wünsche, Bedürfnisse und die Lebensgeschichte jedes Menschen im Mittelpunkt stehen.
Einblicke in den Alltag des Kloster-Hospizes
Eine qualifizierte und menschlich zugewandte Begleitung im Kloster-Hospiz entsteht durch das Zusammenspiel eines multidisziplinären Teams. Pflegefachkräfte, Ärztinnen und Ärzte, Mitarbeitende des Sozialdienstes, der Hauswirtschaft und Verwaltung, unsere ehrenamtlichen Hospizbegleiter:innen, Seelsorger:innen, Praktikant:innen sowie verschiedene Kooperationspartner bringen ihre fachliche Kompetenz, ihre Erfahrung und ihre persönliche Haltung ein.
Welche Aufgaben, Begegnungen und Gedanken prägen ihren Alltag? Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie unser Team das Kloster-Hospiz trägt und lebendig macht.
Bleiben Sie dem Kloster-Hospiz verbunden
Gehen Sie auf Instagram und erfahren Sie mehr über den Alltag im Kloster-Hospiz – über seine Gäste und seine Mitarbeiter:innen, über besondere Begegnungen, Aktionen und Geschichten, die dem Leben hier besondere Momente verleihen, menschliche Wärme und Nähe entstehen lassen.
Mitarbeiter:innen erzählen

Die nächste MAV-Wahl steht an
Die erste Amtsperiode unserer noch jungen MAV (Mitarbeitervertretung) endet bald. Am 18. März wird in

Claudia Hinderberger sagt „Ade“
Nach vielen Jahren engagierter Mitarbeit verabschieden wir unsere geschätzte Kollegin, Claudia Hinderberger, aus dem aktiven

Das Hospiz-Team trifft sich im „etwas anderen Café“
Mit der Methode „World-Café“ wurden wir Mitarbeitende an sechs Tischen eingeladen, uns zu unserer Verantwortung

Unsere neuen Mitarbeitenden im Kloster-Hospiz
Im letzten Quartal des Jahres 2025 durften wir uns im Kloster-Hospiz über gleich vier neue
Ehrenamtliche Mitarbeit
»Wenn ich bei einem Gast bin, dann mit meinem ganzen Sein. Oft bekommt man dafür mehr zurück, als man gibt. Wenn jemand nicht allein sein möchte, erkenne ich in seinen Augen Dankbarkeit und Erleichterung. Ich darf Liebe spüren und erfahre, was den Menschen wirklich ausmacht. Für mich ist die Begleitung im Hospiz ein Dienst aus tiefstem Herzen.«
Roswitha Speck
»Die Arbeit im Ehrenamt nährt meine Seele. Der Kontakt mit Menschen in schwierigen Situationen schenkt mir neue Perspektiven und fühlt sich für mich sinnvoll an. Unter anderem ist es die Musik, die uns verbindet. Deshalb spiele ich gerne Klavier für die Gäste und ihre Angehörigen – denn manchmal sagt eine Melodie mehr als Worte es je könnten.«
Klaus-Peter Esser
»Das Ehrenamt im Kloster-Hospiz bringt mir Zufriedenheit in meinen Alltag und erfüllt meine Freizeit mit Sinn. Es macht einfach Freude, für andere da zu sein.«
Maria Wanasek
Spenden & Helfen
Erfahren Sie, auf welch unterschiedliche Art & Weise Sie das Kloster-Hospiz unterstützen können – schon kleine Be(i)träge helfen!
Neues aus dem Kloster-Hospiz
Unser Hospiz ist ein Ort voller Leben und Menschlichkeit – jeder Tag ist geprägt von Begegnungen, Fürsorge und Mitgefühl. Viele Menschen bringen sich ein – mit Ideen, Engagement und Herzenswärme – um unseren Gästen und den ihnen Nahestehenden besondere Momente zu schenken. Hier erfahren Sie, welche Aktionen, Veranstaltungen und Geschichten unseren Alltag lebendig machen.
Bernd Krieger besucht täglich einen unserer Hospizgäste und gestaltet die gemeinsame Zeit mit Musik auf der Veeh-Harfe und Gesang. Diese musikalischen Begegnungen schenken Ruhe, Vertrautheit
An einem der närrischsten Tage des Jahres – am Faschingsdienstag – bekamen die Gäste im Kloster-Hospiz fröhlichen Besuch: 54 verkleidete Kinder aus der benachbarten KiTa
Der Freitag, der 13., gilt vielerorts noch immer als Unglückstag. Doch nicht so im Kloster-Hospiz: Der Freitag, der 13. Februar, wurde hier zu einem Tag
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