Musik, die verbindet – ein besonderer Nachmittag im Hospiz mit Bärbel Schmid

Unser großer Tisch war bis auf den letzten Platz besetzt – und erfüllt von Musik, Erinnerungen und einem wunderbaren Miteinander. Gemeinsam mit Bärbel Schmid wurde unser Hospiz für einen Nachmittag zu einem Ort voller Klang und Herzenswärme.

Von dem traditionellen Lied „Kein schöner Land“ über bekannte Heimat- und Wanderlieder bis hin zu Klassikern von AC/DC und The Beatles spannte sich der musikalische Bogen. Es wurde geschmunzelt, mitgesummt, geklatscht – und natürlich kräftig mitgesungen.

Auch die guten alten Studentenlieder durften nicht fehlen. Sie weckten Erinnerungen an vergangene Zeiten und ließen so manches Gesicht strahlen. Bewegend war es für das Hochzeitspaar, das am Vormittag im Hospiz geheiratet hatte, als wir am Nachmittag gemeinsam „Que Sera, Sera“ anstimmten – ein musikalischer Gruß voller Lebensfreude, Zuversicht und Verbundenheit.

Gegen Ende erklang mit „Lemon Tree“ noch ein beschwingter Ohrwurm, bevor wir den Nachmittag gemeinsam mit „Möge die Straße uns zusammenführen“ ausklingen ließen – einem Lied, das Hoffnung und Zuversicht schenkt.

Musik verbindet Generationen, schafft Nähe und schenkt Augenblicke des Glücks. Dieser Nachmittag hat uns einmal mehr gezeigt, wie viel Kraft in gemeinsamen Liedern steckt – und wie lebendig Gemeinschaft sein kann.

Wir danken Bärbel Schmid von Herzen für diesen besonderen musikalischen Besuch.